So, ich habe jetzt 6 Songs fertig geschrieben. Melodien spuken in meinem Kopf rum. Deswegen möchte ich jetzt Keyboard. Weswegen? Ich hatte noch nie die Kraft, Geduld und das Wissen ein Instrument spielen zu können. Das geht nicht! Mir steht danach, wenn ich nach Hause komme mal ein Stück von „Linkin Park“, „Beethoven“ oder „Yann Tiersen“ (Wem der Name nichts sagt, er hat den wunderbaren „Die fabelhafte Welt der Amelie“ Soundtrack komponiert) zu spielen. So, habe einiges zu tun und deswegen werde ich nun ein bisschen was Mediales euch geben. Ein paar tolle Stücke, die ich unbedingt spielen möchte:
Einer der schönsten Soundtracksongs, die in den letzten Jahren komponiert wurden. Traumhaft!
Ok, das ist jetzt ein Synthesizer, allerdings liebe ich diese Version so sehr von „Little Boots“, die durch YouTube einen Plattenvertrag bekommen hat.
hier folgt nun der virtuelle „Fyler“ für mein Referat. In den Kommentaren könnt ihr ja schreiben, was ihr davon haltet oder ob ihr nicht, das nächste Mal lieber ein klassisches „Handout“ bekommen wollt.
1. Definition
Ethik (altgrieschisch für ēthikē „das sittliche (Verständnis)“)
ist eines der großen Teilgebiete der Philosophie und befasst sich mit Moral, insbesondere hinsichtlich ihrer Begründbarkeit. Cicero übersetzte als erster êthikê in den seinerzeit neuen Begriff philosophia moralis[1], der seitdem in der lateinsprachlichen Philosophie verwandt wurde. Die Ethik – und die von ihr abgeleiteten Disziplinen (z. B. Rechts-, Staats- und Sozialphilosophie) – bezeichnet man auch als „praktische Philosophie“, da sie sich mit dem menschlichen Handeln befasst (im Gegensatz zur „theoretischen Philosophie“, zu der die Logik, die Erkenntnistheorie und die Metaphysik als klassische Disziplinen gezählt werden).
Die philosophische Disziplin Ethik (die auch als Moralphilosophie bezeichnet wird) sucht nach Antworten auf die Frage, wie in bestimmten Situationen gehandelt werden soll – also: „Wie soll ich mich in dieser Situation verhalten?“ Die einfachste und klassische Formulierung einer solchen Frage stammt von Immanuel Kant: „Was soll ich tun?“
Moral (lateinsch für moralis “die Sitte betreffend“)
bezeichnet meist die faktischen Handlungsmuster, -konventionen, -regeln oder -prinzipien bestimmter Individuen, Gruppen oder Kulturen, sofern diese wiederkehren und sozial anerkannt und erwartet werden. So verstanden, sind die Ausdrücke Moral, Ethos oder Sitte weitgehend gleichbedeutend und werden beschreibend (deskriptiv) gebraucht. Daneben wird mit der Rede von „Moral“ auch ein Bereich von praktischen Urteilen, Handlungen oder deren Prinzipien (Werte, Güter, Pflichten, Rechte) verbunden. So verstanden, wertet eine Unterscheidung von Moral und Unmoral.
2. Die Musik „Rock“ und die moralische Frage, darf Musik anstößig sein
Eine interessante Doku über den Bandfrontmann Jim Morrison der „The Doors“, diese Band war bekannt für ihre depressiven Texte, welche viele Jugendliche mit Gedanken konfrontierte mit Drogen, sexuellen Verlangen und Selbstmord. Dies empfand die Kirche als Gräueltat, da in der Bibel steht, dass Musik nur für „körperliche und emotionale Erleichterung“ dienen soll und also die positiven Seiten des Lebens hervorzuheben. Negative Seiten sollen gar nicht angesprochen werden.
Hier der erste Teil der Dokumentation:
Falls Ihr euch weiterhin die Doku anschauen wollt, dann hier der Rest: Klicken . Rechts unter dem Punkt „Playlist“ könnt ihr unter nächstes Video weitere Teile abspielen.
Hier ein Konzertmitschnitt von „Symphony For the Devil“ von den Rolling Stones:
3. Mode im moralischen Mittelpunkt
Ethische Mode wurde durch die aufkommende Kritik in den neunziger Jahren der Kinderarbeit und Ausbeutung der dritten Welt immer mehr ein wichtiger Bestandteil der Modewelt, weshalb prominente Marken wie „H&M“, „Giorgio Armani“ und „Levi´s Jeans“ sich zu dieser Mode anschlossen. Die ethische Mode hat keine feststehende Definition, sondern soll eher vermitteln das die Produktion und der Abbau von Baumwolle oder Hanf für die einheimischen Bauern von fairen Gehalt entlohnt wird und Geld in Sozialprojekte wie Schulen oder Krankenhäuser investiert wird.
Das Modelabel „Vive Maria“ stellt durch Provokation von Damenunterwäsche mit christlichen Symbolen wie dem gekreuzten Jesus oder in Madonnen. Durch die häufigen Kommentare der Kirche des „Schweinskrams“ konnte das Modelabel recht schnell durch große Medienberichterstattung große Popularität genießen. Gegründet wurde das Unternehmen in Berlin von der Designer Simone Franze. Der Titel des Modelabels bezieht sich auf den Film „Viva maria“, wo eine Nonne im Laufe des Filmes zur Striptänzerin wird.
Nun noch einige Bilder einer provozierenden Werbekampagne des Modelabels Benetton von Starphotographen Oliviero Toscani:
In den Medien wurde die Frage gestellt, muss die Provokation in der Werbung sein, um das Produkt erfolgreich zu bewerben. Krankheiten wie das Down Syndrom wurden angeblich dafür „missbraucht“ und ausgenutzt, um in die Schlagzeilen zu kommen.
Zu guter Letzt noch eine weitere Photographie zu dem Thema Magersucht von Herrn Toscani, welche zunächst kritisiert wurde, aber nach einiger Zeit schien die Auseinandersetzung des Themas etwas zu bewirken und die Regierung nahm die Bilderserie als Kampagne gegen Magersucht mit vielen Plakatwänden. Es wurde ein Manifest gegen Magersucht in der Italienischen Regierung aufgelegt hatte.
So, ich hab mich einige Zeit nicht gemeldet, weil ich beschäftigt bin.
Berufsschule hat begonnen und ehrlich gesagt bin ich echt erstaunt wie cool die Leute dort sind, ich fühl mich pudelwohl und mit einigen Leuten habe ich mich schon recht schnell angefreundet.
Hm, ich bin momentan verdammt kreativ, es ist fast erschreckend. Ich habe die letzten 2 Tage 3 Songs geschrieben und sie sind verdammt ehrlich. Ich hinterfrag momentan viele Dinge, seitdem ich eine eigene Wohnung habe, dreht sich die Welt so schnell und ich lern so viele Menschen und vorallem interessante Persönlichkeiten kennen. Aber ich irgendwie bin ich momentan recht nachdenklich wie viele Menschen in mein Leben lassen möchte, weil es mir zu viel wird. Ein Songtext heisst „Friendship is going to die in 2009″, es geht um viele Freunde, die sich nachher als Betrüger und Verräter rausstellen. Die einfahc baer teilweise nichts dafür können, weil sie eine andere Lebensauffassung haben. Der nächste Song ist ein Liebeslied, es heisst „Only“ und geht um einen Typen, der einfach nicht mit der Frau zusammenlebne will, sondern einfach nur Sex haben möchte. Und ja er verliebt sich am Ende in sie ;P
Der 3. Song heisst „It is blogging time“, meine Erfahrung und meine Eindrücke über das Internetdasein in Web 2.0 Portalen wird dort stark hinterfragt.
Ich höre gerade so gern Musik und bin sogar wieder als DJ tätig, Jan Delay hat ein wahrlich großartiges Album rausgehauen, selten so ein künstlerisches Mainstreamalbum gehört. I love funky music!
Zu guter Letzt widme ich Nici ein Video, möge die Macht mit Dir sein:
ich werde am Sonntag meine alten Blogs zerstören, ergo: löschen. Sie machen keinen Sinn mehr und einer wird sogar bei Google unter meinem Namen noch ziemlich weit oben gelistet, also könnt ihr euch die Tage oder JETZT die Blogs noch bis dahin anschauen.
Ich chatte nicht mehr, Icq und MSN sind nicht mehr mein, ich habe Adium seit der Snow Leopard Phase nicht neu installiert. Warum? Ich habe einfach genug von sinnlosem Gequatsche, was mich nur Zeit kostet und mir eigentlich nichts bringt, durch meinen Umzug von Kamp – Lintfort nach Köln habe ich mit 3 Freunden öfter mal Infos ausgetuascht, aber das hatte zur Folge, dass wir weniger miteinander telefonierten. Ich telefoniere lieber als kleine Textbausteine zu versenden. Außerdem hab ich mich mit Menschen befasst und eigentlich nur Triviales geschickt. Das hat heute ein Ende!!! Ich werde Sykpe benutzen, aber nur zur Internettelefonie.
Ich benutze zum virtuellen Kontakt nun im Fokus „StudiVZ“ und „Facebook“. Die 2 größten sozialen Internetportale in Deutschland laut einer ZDF Befragung von Personen im Alter von 18 bis 39 Jahren. ich mag es Nachrichten zu versenden, es erinnert leicht an das Medium „Brief“. Aber kurze verschachtelte Nachrichten sich gegenseitig auszutauschen halt ich für unnötig.
Ich setze nun „Twitter“ ein, um meinen Blog etwas publiker zu machen. Mal schauen, ich war dem Konzept bisher nicht so positiv besonnen.
Zu meinen „Twitter“ ,“Facebook“ und „StudiVZ“ Profilen gibt es nun Buttons in der rechten Navigationsleiste. Also falls ihr mich kontakieren wollt, habt ihr jetzt die Möglichkeit!
Dies sind einige Verse aus der ersten Single aus „Reality Killed the Video Star“. Ihr Name ist „Bodies“, vor 2 Jahren war sie schon mal 30 Sekunden zu hören, wo Robbie das Demoband vorspielte. Doch dann kam der Produzent Trevor Horn, der u.a. „Relax“ von Frankies Goes To Hollywood neu aufbereitet hat. Wer sich den Unterschied geben möchte, soll bitte mal bei YouTube „Frankies Goes to Hollywood“ einmal mit Demo angeben einmal ohne Laut Wikipedia hat Trevor Horn sogar damit die Kategorie „Remixes“ erfunden.
Nun hier die erste Single – Bodies:
Hier das Cover vom Album von Robbie Williams.
Was haltet ihr von der Single? Schreibt es in die Kommentare
Veröffentlicht in Zu meiner Person am August 25, 2009 von Patrick Suite
Wow, gestern über 200 Klicks gehabt, bin gerade überrascht wie groß doch der Zulauf nach so langer Durststrecke hier ist. Damit war es der Tag mit den meistne Klicks, jipppa ja jeah Schweinebacke! Als Belohnung gibt es eine Randanekdote.
Nun vielfach beim Zivildienst und jetzt auch in meiner Ausbildungsstelle wird gelacht und sich stark gewundert, wie ich „Oh, mein Gott“ ausspreche. Alles fing wie so oft im Leben in der Schule an. NEIN, natürlich nicht! Als 2006 das Album „Rudebox“ von Robbie Williams (man beachte meinen früheren Blogeintrag darüber!) und im gleichen Jahr Christina Agulieras “Back to Basics“, welche ich auch live erlebte, bekam ich zum ersten Mal Wind vom Superproduzenten Mark Ronson, DER Produzent aus dem Jahre 2006. Dieser Herr Ronson brachte 2007 sein Album „Version“ heraus, wo das wunderbare Lied „Oh My God“ von Lilly Allen gesungen! Ich liebe diesen Song, er hat Charme, eine wunderbare instrumentale Ausführung und eine tolle Lily! ( Ein schön inszenierter Videoclip http://www.youtube.com/watch?v=JgyFz-NY-NE )
Nun, ich habe den Song wochenlang als Ohrwurm gehabt und mich hat im Jahre 2007 noch ein anderes Thema. Anglizismen. Warum gibt es welche, warum treten sie bei Jungerwachsenen oder jugendlichen so häufig auf? Ich habe mich dann daran gemacht und einige Floskeln und Satzgefüge aus dem Englischen ins Deutsche zu sprechen. Also deutsche Wörter zu benutzen ,aber Englisch auszustechen. Es machte Spaß, die deutsche Sprache so zu variieren.
Und DAS habe ich letztendlich nur gemacht, weil ich mit einem sehr guten Kumpel an einer T-Shirt Linie designt habe, wo u.a. „Oh, mein Gott!!!“ auf einem T-Shirt stand. Viele Leute haben gelacht darüber 2008, mich aber auch direkt gefragt, warum ich es den so peinlich aussprechen würde. Ich habe ihnen die Internetadresse gegeben, wo man die Shirts erwerben konnte und zack hatten wir eine gute menge an den mann bringen können. Leider kann ich das Shirt nicht zeigen, weil ich selbst gerade an einer Modelinie für Shirts arbeite, und es einen Nachfolger geben wird. Also schaut euch die nächsten Wochen hier um!!!!
Veröffentlicht in Kultur am August 2, 2009 von Patrick Suite
Nun Quentin Tarantino hat so was ähnliches wie das Orson Welles Syndrom, sein 2. und 3. Film (Reservoir Dogs und Pulp Fiction) wurden gefeiert und danach ging es nur noch bergab. mit Pulp Fiction hat er wohl einer der Kultfilme der letzten 20 Jahre geschaffen. Was danach kam war nicht so berauschend, ein Segment aus einem Episoden Film namens Four Rooms, dem mittelprächtigen Jackie Brown und einer sehr seltsamen Zweiteiler Kill Bill und einen Grindhouse Part und zwar Death Proof. Also nach Pulp Fiction kam einfach nichts mehr was dermaßen genial und atmosphärisch harmonierte. Gelegentliche blitzte die Genialität alter Tage bei Kill Bill durch, aber insgesamt war sein Werk nicht besonders homogen und gut gepact. Mit Death Proof wirkte der Film schon fast wie eine Parodie seiner selbst. Doch dann hörte ich von einem Art Kriegsfilm mit vielen deutschen Stars und mit Brad Pitt. Ich war äußerst gespannt.
Und was soll ich sagen? Ich liebe diesen Film, er zeugt von einer erfahrenen Inszenierung von ruhigen Momenten, aber auch schnellen Augenblicken. Der Film zeigt einfach gut, wie gut sich Quentin Tarantino weiterentwickelt hat. Es ist sein bestinszenierter Film. Er hat ein super Gespür, was Bilder und Musik angeht. Und er zeigt das in dem Film exzellent. Meist wird der Score unterlegt mit Musik von Großmeister Ennio Morricone (Komponist von „Spiel mir das Lied vom Tod“). Meine Güte hat mir ide Musik samt der Bilder Gänsehaut verliehen.
Der Film beweist gelungen was ein guter Regisseur aus Darstellern holen kann. Daniel Brühl und Til Schweiger spielen um Klassen besser als sonst. Vorallem gefällt mir der Charaktere von Schweiger, der sehr viel aus seiner Mimik lebt und deswegen voll von Til Schweigers Schauspielkunst lebt. Aber was getoppt wird durch die Leistung von Eli Roth und Brad Pitt als Nazijagende US Soldaten. Eli Roth spielt mit so einer brillanten gezielten Verrücktheit, dass es einfach herrlich ist, sein Schauspiel bewundern zu dürfen. brad Pitt spielt recht ironisch und dreist einige Vorurteile der Amerikaner ab. Doch das eigentlich Highlight des Dilmes ist und bleibt Christoph Waltz, er ist für mich das Pondon zu Heath Leger mit der Jokerrolle 2008. Er spielt so einen makabren, humorvollen und nicht wirklich berechenbaren, sondern egoistischen Charaktere. Einfach von so einer anarchischen Darstellung, da er einen Nazi spielt, der „Judenfänger“ genannt wird, getragen sielt er allen anwesenden Darstellern die Show.
Quentin Tarantino hat es endlich wieder gezeigt, wie ein richtig toller Film funktioniert. Der geniale Soundtrack, welcher von atemberaubenden Bildern begleitet wird und von einer starken Darstellerriege allen voran Christoph Waltz, der zu Recht in Cannes gewonnen hat. der Film hat jedoch ein Problem, weshalb es kein Meisterwerk wie Pulp Fiction ist, der Genremix wirkt teilweise etwas unbalanciert, der Film will vieles sein, stock aber in manchen Abschnitten und gibt sich etwas zu verspielt und einige Sequenzen werden einfach zu lang gezeigt, wogegen andere Teile zu kurz sind. Beispielsweise wirkt die Szene in der Kneipe mit Til Schweiger, Diane Krüger und August Diehl auf mich etwas zu lang gezogen. Dafür ist das Finale des Filmes optimal und wirkt recht schön episch. Der Film ist ebenfalls mutig, weil er kaum Kompromisse macht, was Klischees oder schwarzen Humor in der NS Zeit angeht. So einen krassen Stil hätte ich mir von Helge Schneiders „Mein Führer“ gewünscht. überhaupt wäre es toll gewesen so einen film von einem deutschen Filmemacher zu sehen. Es würde sehr viel Mut zeigen.
Danke Quentin für diesen tollen und vorallem mutigen Film, den sich nicht viele getraut haben zu drehen.
Übrigens habe ich letztens Hangover gesehen, toller Film, witzig und mit einer guten Geschichte versehen. Der Soundtrack ist sowas von klasse. Außerdem liebei ch das Baby „Carlos“. Ich freu mich auf den 2. Teil.